Begleitung und Fahrdienst

2015: So fing es an

Ein Team von 7 Personen begleitete die Geflüchteten bei ihren Terminen (Ämter, Behörden und Ärzte). Erforderliche Fahrten in die Krankenhäuser wurden ebenfalls kurzfristig übernommen.

Diese Besuche waren oft mit langen Wartezeiten vor Ort verbunden. Meistens waren wir auf einen Dolmetscher angewiesen. Hierfür engagierten sich auch Geflüchtete.

2017:

Der Alltag hat sich eingependelt. Die Sprachkenntnisse der Geflüchteten reichen aus, um Alltagssituationen zu meistern.
Die „1. Hilfe“ wird kaum noch benötigt. Unser Schwerpunkt liegt jetzt verstärkt darauf, bei der Integration in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Daher haben wir die Helfergruppe Paten/Mentoren gebildet. Nähere Informationen finden Sie hier: http://maschen.help/patenmentoren/